Süd-Island an einem Tag
Nachdem der Tag mit einer kleinen Hiobs-Botschaft anfing, haben wir dann aber doch wieder das Maximum aus diesem Tag herausgeholt. Die Schlechte Nachricht lautet: Wir kommen nicht in die Blaue Lagune, weil man dafür jetzt vorbestellen muss. Und der nächste freie Termin ist erst wieder in einer Woche, also genau dann, wenn wir wieder weg sind. Schade eigentlich.
Aber das hat uns die Stimmung nicht vermiest und da der Wetterbericht und auch die Straßenverkehrslage für heute gar nicht so schlecht waren, haben wir uns den "Golden Circle" vorgenommen. Vorher wurde aber erstmal ausgiebig gefrühstückt mit Porridge, Toast, Kaviar-Creme, Wurst und Käse, O-Saft, Kaffee und einem kleinen Obstteller. Wir haben ja gestern nicht umsonst für knapp 60 € eingekauft ;-)
Der "Golden Circle"
Diese Strecke umfasst ein paar der Sehenswürdigkeiten rund um Reykjavik. Angefangen von dem ältesten Parlaments- und Versammlungsplatz in Thingvellir am gleichnamigen See.





Weiter über das Geothermalgebiet mit den Geysiren: Geysir, Little Geysir, Strokkur und noch ein paar weiteren, dampfenden und brodelnden Erdlöchern.


Der speiende Geysir ist der Strokkur, der ungefähr alle 8 Minute mal mehr oder mal weniger Wasser ausstößt.

Das ist der „Urgeysir“ und Namensgeber aller Springquellen. Nach einem Erdbeben vor vielen Jahren gibt es hier aber keine Fontänen mehr.


Bis schließlich zum großen Wasserfall Gullfoss, der im Winter noch beeindruckender ist als im Sommer, finde ich.




Die Rückkehr haben wir über Sellfoss angetreten, um so den "Circle" auch rund zu machen.
Da wir noch ein wenig Zeit hatten, habe ich kurzerhand beschlossen, den Ring noch etwas größer zu fahren. Von Sellfoss ging es dann runter an die Küste und dann wieder nach Westen auf die Reykjanes-Halbinsel.







Ein paar ganz harte, können es nicht lassen und in der eiskalten Blue Lagoon ein Fotoshooting zu inszenieren.
Das wirklich warme Wasser ist nur so warm, weil es über die Energiefabrik aufgeheizt wird. Das Wasser hier hat vielleicht 7 Grad bei 3 Grad Außentemperatur!





Ich stehe bei diesem Foto quasi zwischen der nordamerikanischen und eurasischen Kontinentalplatte.
Noch ein paar Worte zu der Kleidung: Im Sommer kann man vielleicht das ein oder andere mit Turnschuhen erledigen, im Winter geht das auf keine Fall. Nachdem es gestern noch geschneit hat, hat es in der Nacht geregnet. Gut für die Straßen, die mittlerweile größtenteils wieder passierbar sind, schlecht aber für alle Wege, wo noch eine Menge festgetretener Schnee liegt. Ich bin heilfroh, das ich meine Meindl Wanderschuhe mit habe, die dank Goretex dem Knöcheltiefen Wasser nichts anhaen konnten. Oberbekleidung Varierte ich bei den Jacken: Darunter waren 2 T-Shirts, ein Pullover und dann eine Fließjacke, die Daunenjacke und gelegentlich noch eine Regenjacke. So lässt es sich aber auf Island aushalten. Unbedingt notwendig bei dem kalten Wind eine Mütze!
Neben der Erkenntnis am frühen Morgen, das man die Blaue Lagune frühzeitig vorbuchen muss, haben wir mitbekommen, das Mitte Februar die Dämmerung doch erst gegen 18 Uhr einsetzt. Dafür war es morgens gegen 9 schon richtig hell, also gar nicht so schlimm mit der Dunkelheit, wie erwartet.


Aber das hat uns die Stimmung nicht vermiest und da der Wetterbericht und auch die Straßenverkehrslage für heute gar nicht so schlecht waren, haben wir uns den "Golden Circle" vorgenommen. Vorher wurde aber erstmal ausgiebig gefrühstückt mit Porridge, Toast, Kaviar-Creme, Wurst und Käse, O-Saft, Kaffee und einem kleinen Obstteller. Wir haben ja gestern nicht umsonst für knapp 60 € eingekauft ;-)
Der "Golden Circle"
Diese Strecke umfasst ein paar der Sehenswürdigkeiten rund um Reykjavik. Angefangen von dem ältesten Parlaments- und Versammlungsplatz in Thingvellir am gleichnamigen See.
Weiter über das Geothermalgebiet mit den Geysiren: Geysir, Little Geysir, Strokkur und noch ein paar weiteren, dampfenden und brodelnden Erdlöchern.
Der speiende Geysir ist der Strokkur, der ungefähr alle 8 Minute mal mehr oder mal weniger Wasser ausstößt.
Das ist der „Urgeysir“ und Namensgeber aller Springquellen. Nach einem Erdbeben vor vielen Jahren gibt es hier aber keine Fontänen mehr.
Bis schließlich zum großen Wasserfall Gullfoss, der im Winter noch beeindruckender ist als im Sommer, finde ich.
Die Rückkehr haben wir über Sellfoss angetreten, um so den "Circle" auch rund zu machen.
Da wir noch ein wenig Zeit hatten, habe ich kurzerhand beschlossen, den Ring noch etwas größer zu fahren. Von Sellfoss ging es dann runter an die Küste und dann wieder nach Westen auf die Reykjanes-Halbinsel.
Ein ebenfalls geologisch recht aktives Gebiet mit einigen "Energiefabriken" und eben auch der berühmt berüchtigten "Blauen Lagune".
Ein paar ganz harte, können es nicht lassen und in der eiskalten Blue Lagoon ein Fotoshooting zu inszenieren.
Von Dort sind wir dann schon in der Dämmerung weiter Richtung Westen gefahren, vorbei an einem Ort, wo das Meer mit gewaltigen Brechern gegen die Küste geschlagen ist.
Das Bild drückt in keinster weise aus, was hier abging.
Zu Guter letzt haben wir noch die Brücke über die Kontinente besucht, bevor es dann nach 360 Kilometern wieder in unsere Unterkunft ging.
Ich stehe bei diesem Foto quasi zwischen der nordamerikanischen und eurasischen Kontinentalplatte.
Noch ein paar Worte zu der Kleidung: Im Sommer kann man vielleicht das ein oder andere mit Turnschuhen erledigen, im Winter geht das auf keine Fall. Nachdem es gestern noch geschneit hat, hat es in der Nacht geregnet. Gut für die Straßen, die mittlerweile größtenteils wieder passierbar sind, schlecht aber für alle Wege, wo noch eine Menge festgetretener Schnee liegt. Ich bin heilfroh, das ich meine Meindl Wanderschuhe mit habe, die dank Goretex dem Knöcheltiefen Wasser nichts anhaen konnten. Oberbekleidung Varierte ich bei den Jacken: Darunter waren 2 T-Shirts, ein Pullover und dann eine Fließjacke, die Daunenjacke und gelegentlich noch eine Regenjacke. So lässt es sich aber auf Island aushalten. Unbedingt notwendig bei dem kalten Wind eine Mütze!
Neben der Erkenntnis am frühen Morgen, das man die Blaue Lagune frühzeitig vorbuchen muss, haben wir mitbekommen, das Mitte Februar die Dämmerung doch erst gegen 18 Uhr einsetzt. Dafür war es morgens gegen 9 schon richtig hell, also gar nicht so schlimm mit der Dunkelheit, wie erwartet.
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