Island-Tief
Der vorhergesagte Sturm ist pünktlich gegen 6 Uhr an die Westküste gekommen. Seitdem geht ein echt heftiger Wind und die Scheiben unsere Unterkunft sind mit Schnee(regen) komplett zu. Also heißt es erstmal ausharren. Gegen 11 soll das schlimmste überstanden sein.


Und danach dann zur großen isländischen Kirche Hallgrimskirkja, die man schon von weitem sehen kann.



Wirklich alles sehr auf das Notwendigste reduziert. Mir gefällt‘s!
Nach einem schnellen, keinen Cappucino (550 ISK) im ROK gleich neben der Kirche ging es dann wieder zum Auto und im Anschluss in die "Perla" einem Warmwasserspeicher für die Stadt. Hier ist aktuell eine Eishöhle in einem der Tanks aufgebaut. Sie dient als interessanter Einstieg in die Welt der Gletscher. Eine Mutlimedia und Edutainment Show rund um die Geschichte von Gletschern auf Island und im allgemeinen. Toll gemacht und mit 2900 ISK ist man dabei.


War gut gemacht und sah recht realistisch aus! Auch wenn die Bilder es vielleicht ein wenig anderes vermuten lassen. Aber 35.000 Tonnen Eis lassen es schon realistisch wirken.
Langsam hat uns dann auch der Hunger gepackt und wir haben lange bei Tripadvisor nach etwas brauchbarem gesucht. Es sollte auf jeden Fall Fisch mit dabei sein und isländische Küche durfte es auch gerne sein. Unsere Wahl viel dann auf das Forettabarinn, ein echter Glücksgriff wie sich herausstellte. Wir haben uns beide für das Fly Fish Menü entschieden:
Und das sah im Einzelnen so aus:




Sehr leckeres Essen in einer wirklich netten Atmosphäre. Schneller Service und sehr freundlich.
Danach ging es dann noch in eine isländische Bar. Hier waren dann wirklich nur noch Einheimische anzutreffen. Es gab wohl gerade so etwas wie ein Kneipenquiz zu der Serie Friends. Man hat gelegentlich die Namen einiger Charaktere Verstanden, aber sonst wirklich kein Wort.
Nach dem zweiten isländischen Bier hatte ich dann auch eine leichte Bettschwere erreicht und Susanne durfte uns nach Hause fahren. In Island gilt die 0 Promille Grenze!
Bei so einem Wetter ist auch nicht viel zu machen. Hier ein Blick auf die Straßenkarte von heute morgen:
Sollte Samstag auch so ein Wetter sein, kommen wir nicht zum Flughafen und somit auch nicht nach Hause...
Mittlerweils ist das schlimmste überstanden und gleich geht es dann endlich nach Reykjavík in die City.
Wir haben uns einen Parkplatz in der nähe der Tourist-Information gegönnt und sind ein paar der Highlights zu Fuß abgelaufen. Als erstes ging es zu der Harpa. Dem neuen Konzerthaus von Reykjavik, wo unter anderem das Isländische Sinfonie und Staatsorchester seinen Sitz hat. Gleichzeitig werden hier aber auch Veranstaltungen wie z.B. Konzerte gegeben. Der Bau ist architektonisch wirklich sehenswert.


Nach der Harpa ging es dann zu der Skulptur "Sólfar" (deutsch Sonnenfahrt) von dem Künstler Jón Gunnar Ámarson.
Wir haben uns einen Parkplatz in der nähe der Tourist-Information gegönnt und sind ein paar der Highlights zu Fuß abgelaufen. Als erstes ging es zu der Harpa. Dem neuen Konzerthaus von Reykjavik, wo unter anderem das Isländische Sinfonie und Staatsorchester seinen Sitz hat. Gleichzeitig werden hier aber auch Veranstaltungen wie z.B. Konzerte gegeben. Der Bau ist architektonisch wirklich sehenswert.
Nach der Harpa ging es dann zu der Skulptur "Sólfar" (deutsch Sonnenfahrt) von dem Künstler Jón Gunnar Ámarson.
Und danach dann zur großen isländischen Kirche Hallgrimskirkja, die man schon von weitem sehen kann.
Wirklich alles sehr auf das Notwendigste reduziert. Mir gefällt‘s!
Nach einem schnellen, keinen Cappucino (550 ISK) im ROK gleich neben der Kirche ging es dann wieder zum Auto und im Anschluss in die "Perla" einem Warmwasserspeicher für die Stadt. Hier ist aktuell eine Eishöhle in einem der Tanks aufgebaut. Sie dient als interessanter Einstieg in die Welt der Gletscher. Eine Mutlimedia und Edutainment Show rund um die Geschichte von Gletschern auf Island und im allgemeinen. Toll gemacht und mit 2900 ISK ist man dabei.
War gut gemacht und sah recht realistisch aus! Auch wenn die Bilder es vielleicht ein wenig anderes vermuten lassen. Aber 35.000 Tonnen Eis lassen es schon realistisch wirken.
Langsam hat uns dann auch der Hunger gepackt und wir haben lange bei Tripadvisor nach etwas brauchbarem gesucht. Es sollte auf jeden Fall Fisch mit dabei sein und isländische Küche durfte es auch gerne sein. Unsere Wahl viel dann auf das Forettabarinn, ein echter Glücksgriff wie sich herausstellte. Wir haben uns beide für das Fly Fish Menü entschieden:
Und das sah im Einzelnen so aus:
Sehr leckeres Essen in einer wirklich netten Atmosphäre. Schneller Service und sehr freundlich.
Danach ging es dann noch in eine isländische Bar. Hier waren dann wirklich nur noch Einheimische anzutreffen. Es gab wohl gerade so etwas wie ein Kneipenquiz zu der Serie Friends. Man hat gelegentlich die Namen einiger Charaktere Verstanden, aber sonst wirklich kein Wort.
Nach dem zweiten isländischen Bier hatte ich dann auch eine leichte Bettschwere erreicht und Susanne durfte uns nach Hause fahren. In Island gilt die 0 Promille Grenze!
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