Regen und Sturm in Reykjavik
Der letzte Tag ist angebrochen und er zeigt sich von seiner schlechtesten Seite. Der Wetter bericht sagt, Sturmböen ab heute Nachmittag und den ganzen Samstag mit viel Regen und Sichtbehinderungen beim Straßenverkehr.
Also haben wir ein sehr ausgiebiges Frühstück gemacht und unsere Wohnung erst nach 11 verlassen. Und da hat es schon geregnet. Viel fahren wollten wir heute auch nicht mehr und so viel der Entschluss auf die City. Also runter nach Reykjavik und erstmal das Aurora Museum besucht. Immerhin waren in den 1600 ISK Eintritt Kaffee / Tee und ein Reflektor-Band z.B. fürs Fahrradfahren dabei. Die Ausstellung als solche war ganz gut gemacht und neben den verschiedenen Mythen, die sich um Polarlichter in allen nordischen Ländern ranken und schönen Bildern von der Aurora Borrealis gab es auch Tipps, wie man diese am besten Fotografieren kann. Zum Ende gab es noch ein Video von verschiedenen Zeitrafferaufnahmen von Polarlichtern, die an verschiedenen Orten von Island gemacht wurden.
Nach einem weiteren Spaziergang durch die Hauptgeschäftsstraße haben wir uns dann noch für ein richtiges Mittagessen entschieden. Also kurzerhand in ein angesagtes Fish & Chips Lokal rein und selbiges bestellt. Der Fisch war lecker, irgend eine Barschart. Aber die Kartofeln mit Salz und Petersilie sowie die Dips waren alles nicht meins. Die beiden panierten Stücke Fisch und der Rest, den ihr auf dem Bild seht, hat mit 2770 ISK zu Buche geschlagen. War mir aber in dem Fall egal, die Kronen mussten ja weg.
Also haben wir ein sehr ausgiebiges Frühstück gemacht und unsere Wohnung erst nach 11 verlassen. Und da hat es schon geregnet. Viel fahren wollten wir heute auch nicht mehr und so viel der Entschluss auf die City. Also runter nach Reykjavik und erstmal das Aurora Museum besucht. Immerhin waren in den 1600 ISK Eintritt Kaffee / Tee und ein Reflektor-Band z.B. fürs Fahrradfahren dabei. Die Ausstellung als solche war ganz gut gemacht und neben den verschiedenen Mythen, die sich um Polarlichter in allen nordischen Ländern ranken und schönen Bildern von der Aurora Borrealis gab es auch Tipps, wie man diese am besten Fotografieren kann. Zum Ende gab es noch ein Video von verschiedenen Zeitrafferaufnahmen von Polarlichtern, die an verschiedenen Orten von Island gemacht wurden.
Sind wir dann richtung Downtown gegangen. Der Regen hat uns aber zu sehr durchnässt, so das wir erstmal im Radhaus bei der Tourist Info einen kleinen Stop einlegen mussten um uns aufzuwärmen.
Von Dort ging es dann zu der berühmtesten Hot Dog Bude von mindestens ganz Island. Hier haben schon größen wie Bill Clinton einen Hot Dog verspeist. Die Bude ist wirklich winzig und hat glaub ich die Lizenz zum Geld drucken. Ein Hot Dog kostet 450 ISK, also aktuell etwas mehr als 3,60 € und die meisten Besucher nehmen mehr als ein Hotdog.
Somit ist der kurze Resturlaub auch schon fast wieder um. Alles in allem war es wieder ein sehr schöner Trip mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Ich denke, wir haben das Schlechte Wetter bestmöglich genutzt und wenn wir nachher das Flugzeug bekommen und dieses bei dem Sturm auch abhebt, sollten wir gut und wohlbehalten in Frankfurt ankommen.
Jetzt noch ein paar Dinge, die ich in der Woche in Island wieder gelernt habe:
- Das Wetter ist absolut unvorhersehbar
- Die Informationen auf www.road.is sollte man unbedingt ernst nehmen!
- Island und gerade Reykjavik ist extrem teuer. Reykjavik ist eine der teuersten Städte der Welt, wenn nicht aktuell sogar wieder die teuerste
- Die Isländer sind, sollte man mal mit Ihnen ins Gespräch kommen, sehr nett und freundlich
- Mittlerweile sind sehr viele Touristen auf Island. Im Sommer soll es noch viel schlimmer sein, mindestens Doppelt so viele.
- Isländer haben in der Oberschule die Wahl, ob sie deutsch oder französisch als 3. Fremdsprache wählen, die meisten entscheiden sich für deutsch!
- Polarlichter sieht man nicht automatisch, wenn man Island im Winter besucht ...
Wo die ganzen Touristen herkommen zeigt diese Karte ganz gut, aufgenommen im Aurora Museum:
Kommentare
Kommentar veröffentlichen